Kommentar Digitalisierung selber machen – jetzt!
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Oft lagern Unternehmen die digitale Transformation an externe Dienstleiser aus. Aber muss das wirklich sein? Wie ein mittelständisches Unternehmen auszog, die Digitalisierung in Eigenregie umzusetzen.
Jahrelang hat der Begriff die öffentliche Debatte bestimmt, ohne wirklich greifbar zu sein: Mit Digitalisierung, so hieß es, gehe ein fundamentaler Wandel von Unternehmensstrukturen und -kultur einher. Hierarchien seien eher hinderlich auf dem Weg in die digitale Transformation, Teams und Projekte müssten die Grenzen zwischen Abteilungen aufbrechen; um neue Geschäftsmodelle auf digitaler Basis zu entwickeln, müssten wir agil werden und lernen neu, noch stärker prozess- und kundenorientiert zu denken.
Alles richtig, aber eben unkonkret und wenig greifbar. Auf der Suche nach sicherem Boden sind deshalb viele Unternehmenslenker in den vergangenen Jahren den Weg gegangen, das Thema Digitalisierung zu delegieren, auszulagern an tatsächliche oder vermeintliche Expertenteams. Start-Ups wurden ausgegründet oder gekauft mit dem Auftrag, die digitale Transformation des eigenen Unternehmens voranzutreiben. Schließlich sollte das Tagesgeschäft nicht unter dem Umbruch leiden.
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