Expertenbeitrag

 Nils Herzberg

Nils Herzberg

Senior Vice President und Global Head for Strategic Partnerships for Digital Supply Chain & Industrie 4.0 , SAP SE

Industrie 4.0
Digitalisierung: Schlüsselfaktor für Instandhaltungsstrategien

Von Nils Herzberg 3 min Lesedauer

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Gerade im Bereich der Instandhaltung kann der Einsatz von digitalen Technologien maßgeblich zu mehr Effizienz beitragen. Die so entstehenden intelligenten Anlagen liefern Unternehmen wichtige Einblicke und schaffen echte Geschäftsvorteile.

Die Instandhaltung von Maschinen und Anlagen sind für produzierende Unternehmen von herausragender Bedeutung, dementsprechend groß ist hier das Potenzial von Digitaltechnologie.(Bild:  gemeinfrei /  Pixabay)
Die Instandhaltung von Maschinen und Anlagen sind für produzierende Unternehmen von herausragender Bedeutung, dementsprechend groß ist hier das Potenzial von Digitaltechnologie.
(Bild: gemeinfrei / Pixabay)

Laut aktuellem „Power of Industry 4.0 in Asset Management Report“ der MPI Group sind 58 Prozent der Verantwortlichen für die Instandhaltung von Anlagen der Meinung, dass Technologien der Industrie 4.0 bereits heute ein Wettbewerbsvorteil sind. Darüber hinaus sagen 39 Prozent, dass dies in Zukunft der Fall sein wird. Insgesamt 97 Prozent der Befragten sehen also in Industrie 4.0 einen Vorteil für ihr Unternehmen.

Die größte Herausforderung: Momentan ist es nicht möglich, Anlageninformationen mit Fachleuten und über Anwendungen hinweg auszutauschen. Daher verwundert es nicht, dass 62 Prozent der Instandhaltungsleiter der Meinung sind, dass sich die Kommunikation zwischen Maschinen und IT-Systemen im Unternehmen verbessern muss. Hier können Industrie 4.0-Funktionen unterstützen. Ein paar Denkanstöße: