Umfrage zur beruflichen Weiterbildung Digitales Lernen „on demand“
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Die Corona-Krise enthüllt Defizite beim digitalen Know-how. Zugleich erweist sie sich als Innovations-Booster für Weiterbildung – insbesondere auch im digitalen Bereich. Das zeigt eine Umfrage des VDI Wissensforums unter Ingenieuren.
Elektromobilität, grüne Energie, IoT, künstliche Intelligenz und Robotik sind Entwicklungen, die für die Zukunft des Industriestandorts Deutschland von entscheidender Bedeutung sind. Als Innovationsarchitekten sind neben IT-Experten auch Ingenieure gefragt. Sie brauchen außer ingenieurfachlichem Wissen auch vermehrt digitale Kompetenzen. Schließlich wachsen Disziplinen wie Maschinenbau, Elektrotechnik und IT ebenso zusammen wie Entwicklung, Konstruktion und Produktion. Fachwissen über Automatisierung, Data Analytics oder IT-Sicherheit sowie die Fähigkeit, sich in interdisziplinären Teams zu vernetzen und agile Prozesse zu managen sind überall gefragt: bei der Entwicklung von Elektroantrieben ebenso wie bei der Gebäudeautomation.
Nachholbedarf beim digitalen Wissen
Für diese Anforderungen sind viele Ingenieure noch nicht optimal aufgestellt. Sie verfügen eher über punktuelle Kenntnisse als über profundes digitales Wissen. Das gilt nicht nur für ältere Professionals. Laut einer VDI-Umfrage zur Ingenieurausbildung für die Digitale Transformation fühlen sich unter den Berufseinsteigern, die frisch von der Hochschule kommen, in punkto IT-Kompetenzen lediglich 16 Prozent ausreichend gerüstet. Gerade bei Informatik-Themen wie IT-Landschaften, Informations- und Datenbankmanagement sehen sich 41 Prozent der befragen Nachwuchs-Ingenieure durch ihr Studium nicht gut vorbereitet.
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