Interview
„Beim IIoT handelt es sich um einen Enabler, der als Technologie für sich allein noch keinen Mehrwert darstellt“

Das Gespräch führte Sebastian Human 6 min Lesedauer

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Die Industrie steht vor mehreren Aufgaben – die digitale und die ökologische Transformation sind zwei der Wichtigsten. Zu deren Zusammenhang durften wir Dr. Uwe Kubach, Mitglied im Forschungsbeirat Industrie 4.0, ein paar Fragen stellen.

Der Klimawandel und Ressourcenengpässe bauen Druck auf die Industrie auf, sich flexibler und widerstandsfähiger aufzustellen – richtig interpretiert, unterstützt das Konzept der Industrie 4.0 Unternehmen hierbei.(Bild:  Ingo Cordes/Pixabay)
Der Klimawandel und Ressourcenengpässe bauen Druck auf die Industrie auf, sich flexibler und widerstandsfähiger aufzustellen – richtig interpretiert, unterstützt das Konzept der Industrie 4.0 Unternehmen hierbei.
(Bild: Ingo Cordes/Pixabay)

Die industrielle Wertschöpfung ist mitten im Wandel. Unternehmen aller Branchen und Größen sehen sich mehr denn je mit der Notwendigkeit konfrontiert, zu digitalisieren und nachhaltiger zu produzieren. Was bedeutet das genau? Welche Technologien sind hier wirklich eine Unterstützung – und warum? Antworten auf diese und weitere Fragen bekamen wir von Uwe Kubach, der Mitglied im Forschungsbeirat Industrie 4.0 und Chief Product Expert Supply Chain Risk bei SAP ist.

Einiges ist zwar bereits in Bewegung, doch die beiden branchenübergreifenden Großprojekte der Gegenwart – die digitale und die ökologische Transformation – stehen in vielen Unternehmen noch immer tendenziell eher am Anfang, oder?