Digitale Transformation
Digitale Kontinuität: die Kunst zu kommunizieren

Von Jürgen Schreier 5 min Lesedauer

Lange haben Unternehmen in Deutschland gezögert, Industrie 4.0-Projekte umzusetzen. 2017 ist der Knoten geplatzt, wie eine von Dassault Systèmes beauftragte Umfrage belegt. Unter den Begriffen Industrie 4.0 und smart factory verändert die Digitalisierung zunehmend auch die Kommunikation und das Informationsmanagement in den Unternehmen.

Digitale Kontinuität bedeutet, dass Menschen und Maschinen erfolgreich kommunizieren und die Daten des anderen verstehen und nutzen können.(Bild:   / CC0)
Digitale Kontinuität bedeutet, dass Menschen und Maschinen erfolgreich kommunizieren und die Daten des anderen verstehen und nutzen können.
(Bild: / CC0)

Digitalisierung ist längst kein Trend mehr, sondern Realität – ein Umwälzungsprozess, der fundamentale Veränderungen mit sich bringt. Wesentlich wird sich verändern, wie wir privat miteinander kommunizieren und dafür sorgen, dass vernetzte Systeme in fast allen Lebensbereichen Einzug halten: Kühlschränke verbinden sich mit dem Internet, Routenplaner wissen, wie wir am schnellsten nach Hause kommen und unsere Heizung schaltet sich auf unserem Weg nach Hause selbstständig an. Unter den Stichwörtern Industrie 4.0 und smart factory verändert die Digitalisierung zunehmend auch die Kommunikation und das Informationsmanagement in Unternehmen.

Industrie 4.0 kann man nicht von der Stange kaufen

Lange haben Unternehmen in Deutschland gezögert, Industrie 4.0-Projekte umzusetzen. Stimmen wurden laut, die deutsche Industrie verschlafe die Digitalisierung. Eine neue Studie von IDC (IDC White Paper „Die nächste Stufe der digitalen Transformation in Deutschland: Mit Cloud-PLM zu mehr Produktinnovation und Effizienz“, November 2017), die von Dassault Systèmes in Auftrag gegeben wurde, einem Anbieter von weltweit führenden Lösungen rund um das Thema digitale Transformation zeigt jetzt, dass 2017 das Jahr des Durchbruchs war.

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