IoT im Krankenhaus
Digitale Defizite in Krankenhaus-Organisationen mit Industrie-4.0-Technologien beheben

Von Stephan Düppe* 4 min Lesedauer

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Nicht nur Industrieunternehmen stehen vor Herausforderungen. Auch Krankenhäuser müssen profitabel wirtschaften, die (medizinische) Versorgung sichern und risikoresistent sein. Helfen können hierbei Technologien aus der Industrie 4.0.

Auch Krankenhäuser müssen ihre Versorgung sicherstellen. Technologien der Industrie 4.0 können hier Unterstützung bieten, um vor allem die Flexibilität der Kliniken zu erhöhen.(Bild:  gemeinfrei / Unsplash)
Auch Krankenhäuser müssen ihre Versorgung sicherstellen. Technologien der Industrie 4.0 können hier Unterstützung bieten, um vor allem die Flexibilität der Kliniken zu erhöhen.
(Bild: gemeinfrei / Unsplash)

Die Wertschöpfung in Krankenhäusern lässt sich durch die Digitalisierung verbessern. Das stellt der Lehrstuhl für BWL, speziell der Bereich Betriebliche Anwendungssysteme, der FernUniversität in Hagen mit einer Gap-Analyse fest. Insbesondere das Internet of Things, Big-Data- und Mobile-Health-Technologien können dazu beitragen, Effizienz und Flexibilität zu erhöhen.

Die Potenziale von Krankenhäusern

Prof. Smolnik, Dr. Karolin Kappler und Florian Neft gingen der Frage nach, wo die Fachleute deutscher Krankenhäuser die größten Potenziale sehen, um Mängel im Leistungsspektrum zu beheben. Das Ergebnis der deutschlandweiten Datenerhebung mit einer Online-Umfrage und Interviews im Jahr 2019: für Krankenhäuser ist es erheblich schwierig, gleichzeitig Versorgungsqualität, Profitabilität und Risikoresistenz zu garantieren. Die ersten Ergebnisse liegen jetzt vor.