Moderner Materialfluss
Digital funktioniert der Stahlhandel der Zukunft

Von Peter Königsreuther 5 min Lesedauer

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Kasto Maschinenbau ist sich sicher, dass man als Stahlplayer ohne digitalisierte, vernetzte Systeme nicht mehr lange erfolgreich sein wird. Hier einige Vorschläge, um am Ball zu bleiben.

Kasto Maschinenbau ist der Meinung, dass der Stahlhandel ohne Automatisierung, Digitalisierung und vernetzte Systeme nicht mehr zukunftsfähig ist. Das betreffe die ganze Prozesskette, vom Lager bis zur Säge. Hier ein Roboter, via Kastosort, in den Prozess integriert.(Bild:  Kasto)
Kasto Maschinenbau ist der Meinung, dass der Stahlhandel ohne Automatisierung, Digitalisierung und vernetzte Systeme nicht mehr zukunftsfähig ist. Das betreffe die ganze Prozesskette, vom Lager bis zur Säge. Hier ein Roboter, via Kastosort, in den Prozess integriert.
(Bild: Kasto)

Der klassische Stahlhandel ist anscheinend ein Auslaufmodell, registriert der für seine Säge- und Regalsysteme bekannte Maschinenbauer Kasto. Der Grund ist, dass Auftraggeber verstärkt nach komplexeren, individuellen und dennoch bezahlbaren Produkten rufen. Diese Forderungen unter einen Hut zu bekommen, gehe nur mithilfe durchdigitalisierter und vernetzter Systeme, damit der Materialfluss im Stahlhandel wirtschaftlich bleibe. Hier einige Tipps aus den Bereichen, die Kasto am besten kennt.

Alles steht und fällt mit der Datenerfassung und -analyse

Digitalisierung muss laut Kasto sein. Und die nötige Technik sowie die Konzepte aus Industrie 4.0 bieten auch für den Stahlhandel Chancen. Effizienzsteigerungen durch Vernetzungen, lassen sich etwa von der Bestellung des Rohmaterials bis zum Versand des fertig kommissionierten Auftrags an den Kunden generieren. Das Ganze kann einheitlich gesteuert, intelligent und papierlos ablaufen. Ganz wichtig für die richtige Funktion ist aber eine detaillierte Datenerfassung nebst eingehender Analyse der relevantesten Informationen, um Optimierungspotenziale zu erkennen und auch zu nutzen, merkt Kasto an. Das Ziel ist es, den gesamten Materialfluss schneller, flexibler, ressourcenschonender und nicht zuletzt günstiger zu machen.

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