Studie
Digital-First-Economy zwingt Unternehmen zur Anpassung

Von Stefan Guggenberger 3 min Lesedauer

Anbieter zum Thema

Eine neue Studie von Mendix legt nahe, dass Unternehmen ihren Kunden eine bessere Erfahrung bieten müssen, um konkurrenzfähig zu bleiben. Die Umsetzung fällt aufgrund fehlender Entwickler aber schwer. Lösungen bieten dabei Low-Code-Anwendungen und KI.

Fehlende Entwickler machen Low-Code für CX noch relevanter. Bis 2024 könnten sogar 80 Prozent der digitalen Erfahrungen von technischen Laien entwickelt werden.(Bild:  gemeinfrei // Unsplash)
Fehlende Entwickler machen Low-Code für CX noch relevanter. Bis 2024 könnten sogar 80 Prozent der digitalen Erfahrungen von technischen Laien entwickelt werden.
(Bild: gemeinfrei // Unsplash)

Die Siemens-Tochter Mendix, Anbieter von Unternehmensanwendungen, hat eine neue Studie zu digitalen Kundenerfahrungen (CX) veröffentlicht. Diese kommt zu dem Ergebnis, dass „hervorragende“ Kundenerfahrungen immer wichtiger werden. Allerdings tut sich etwa ein Drittel der Befragten schwer, die nötigen Entwickler oder UX-Designer zu finden. Daher suchen die Unternehmen nach anderen Lösungen: So werden Low-Code-Anwendungen als Mittel zur CS-Verbesserung immer wichtiger. Und gleichzeitig werden Chatbots und virtuelle Assistenten im Kundenkontakt präsenter.

„Die Qualität der Kundenerfahrung ist für digitale Marken von entscheidender Bedeutung, da die Konkurrenz nur ein paar Klicks oder Wischbewegungen entfernt ist“, so Johan den Haan, CTO von Mendix.

Jetzt Newsletter abonnieren

Verpassen Sie nicht unsere besten Inhalte

Mit Klick auf „Newsletter abonnieren“ erkläre ich mich mit der Verarbeitung und Nutzung meiner Daten gemäß Einwilligungserklärung (bitte aufklappen für Details) einverstanden und akzeptiere die Nutzungsbedingungen. Weitere Informationen finde ich in unserer Datenschutzerklärung. Die Einwilligungserklärung bezieht sich u. a. auf die Zusendung von redaktionellen Newslettern per E-Mail und auf den Datenabgleich zu Marketingzwecken mit ausgewählten Werbepartnern (z. B. LinkedIn, Google, Meta).

Aufklappen für Details zu Ihrer Einwilligung