Forschung am CERN
Die Zukunft der Teilchenphysik und der 3D-Druck gehen Hand in Hand

Ein Gastbeitrag von David Lakatos* 4 min Lesedauer

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Wie ist unser Universum entstanden? Schon lange versuchen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler dieses größte aller Rätsel zu lösen. Mithilfe der additiven Fertigung können sie Teilchendetektoren optimieren und kommen so der Antwort ein Stückchen näher.

Sieht so der Urknall aus? Am CERN versuchen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler den Ursprung unseres Daseins zu ergründen.(Bild:  frei lizenziert / Unsplash)
Sieht so der Urknall aus? Am CERN versuchen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler den Ursprung unseres Daseins zu ergründen.
(Bild: frei lizenziert / Unsplash)

Der Mensch hat ein grundlegendes Interesse daran zu wissen, woher das Universum und somit das Leben selbst kommt. Mitte des 20. Jahrhunderts entstand die Urknall-Theorie. Diese ist bis heute wissenschaftlich anerkannt. Dennoch weiß noch immer niemand genau, warum das Universum zu existieren begann. Die Hochenergie- und Teilchenphysik beschäftigt sich mit fundamentalen Fragen der Menschheit: Wie ist unser Universum und die Materie darin entstanden und wie wird es sich weiterentwickeln?

Um solche Fragen zu beantworten, untersucht die Wissenschaft die kleinsten Bestandteile des Universums – die Elementarteilchen. Mithilfe von Teilchenkollisionen in Teilchenbeschleunigern wollen Physikerinnen und Physiker herausfinden, wie die Materie entstanden ist. Dafür rekonstruieren sie die Bedingungen des Urknalls.