Mikrologistik
Die Zukunft der Logistik: mit Drohnen und fahrerlosen Transportsystemen

Von Vivien Deffner 3 min Lesedauer

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Drohnen und FTS werden bereits vermehrt in der Logistik eingesetzt. Das Projekt „FlowPro“ geht einen Schritt weiter: Ziel ist es, ein autonomes Logistik-Netzwerk mit den heterogenen Transporteinheiten aufzubauen. Auch KI spielt dabei eine zentrale Rolle.

(Bild:  Grafik FHWS / Sabine Manger)
(Bild: Grafik FHWS / Sabine Manger)

Am 01. Juli 2020 ging das Projekt „FlowPro“ an den Start. Das Projekt wird im Rahmen der Förderrichtlinie Modernitätsfonds („mFUND“) durch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) gefördert. In den nächsten drei Jahren werden sich sechs Projektpartner bundesweit mit der Untersuchung und Erprobung der Vernetzung, Fusion und Nutzung von Mobilitäts-, Verkehrs- und Logistikdaten beschäftigen.

Im Rahmen des Projektes analysieren die FlowPro-Projektpartner in der Mikrologistik bis zur Losgröße 1 den flexiblen, KI-basierten Einsatz dezentral organisierter boden- und luftgebundener autonomer Fördereinheiten, wie Fahrerlose Transportfahrzeuge (FTF) und Multicopter-Drohnen.

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