Marktanalyse
Die zehn größten deutschen Entwicklungsdienstleister

Von Svenja Gelowicz 1 min Lesedauer

Die Umsätze der Entwicklungsdienstleister sind hierzulande im zweistelligen Prozentbereich gesunken. Woran das liegt und welcher Bereich im Leistungsportfolio sogar während der Krise gewachsen ist.

Am stärksten steigen die Budgets bei Autobauern und Zulieferern in Themenfeldern wie Vernetzung und Digitalisierung von Prozessen oder künstlicher Intelligenz.(Bild:  Bertrandt)
Am stärksten steigen die Budgets bei Autobauern und Zulieferern in Themenfeldern wie Vernetzung und Digitalisierung von Prozessen oder künstlicher Intelligenz.
(Bild: Bertrandt)

Die Branche der Entwicklungsdienstleister hat spürbar unter der Corona-Pandemie gelitten. Eine am Dienstag veröffentlichte Studie des Beratungs- und Marktforschungsunternehmens Lünendonk zeigt, dass die Inlandsumsätze im Jahr 2020 im Schnitt um gut 15 Prozent auf 4,9 Milliarden Euro gesunken sind (2019: 5,8 Mrd. Euro). Lünendonk hat dafür 24 Anbieter von Entwicklungsdienstleistungen befragt. Das hing laut der Studie vor allem damit zusammen, das bereits beauftragte Projekte verschoben wurden. Außerdem hätten Kunden die bereits ausgemachten Preise nachverhandelt sowie Zahlungsziele verlängert.

Die zu Volkswagen gehörende IAV platziert sich im Ranking der Marktführer in Deutschland auf Platz 1 mit einem geschätzten Umsatz von knapp 806 Millionen Euro im Jahr 2020. Dicht darauf folgt Bertrandt mit 791 Millionen Euro Umsatz. Mit deutlichem Abstand landet Ferchau (490 Millionen Euro) auf Platz 3.

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