Industrie 4.0
Die wichtigsten Werkzeuge für die digitale Transformation der Fertigungsindustrie

Ein Gastbeitrag von Eric Yeh* 3 min Lesedauer

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Der Ausbau der Digitalisierung im Sinne von Industrie 4.0 hat einen signifikanten Einfluss auf den Fertigungssektor. Künstliche Intelligenz, erweiterte Realität und Automatisierung zählen dabei zu den einflussreichsten Aspekten, die zum Wandel der Industrie beitragen.

Der Einsatz von Automatisierung und Robotern ist in vielen Branchen bereits Realität. (Bild:  Getac)
Der Einsatz von Automatisierung und Robotern ist in vielen Branchen bereits Realität.
(Bild: Getac)

Der Übergang von traditionellen, papierbasierten Methoden zu digitalen Lösungen bewirkt in vielen Bereichen der Fertigungsindustrie deutlich mehr Effizienz, senkt Produktionskosten und steigert die betriebliche Wirtschaftlichkeit. Ein Viertel der amerikanischen Hersteller glaubt, Digitalisierung könne die Kosten um bis zu 30 Prozent reduzieren. Folglich ist die Nutzung der richtigen Werkzeuge für einen erfolgreichen digitalen Übergang von zentraler Bedeutung. Getac, ein Anbieter robuster Computerlösungen, hat vor Kurzem zusammen mit Statista eine Studie durchgeführt, die die verschiedenen Entwicklungen der Digitalisierung untersucht, um herauszufinden, wie sie die Zukunft der Produktion beeinflussen. Das Resultat: Künstliche Intelligenz, erweiterte Realität und Automatisierung werden die Digitalisierung der Branche vorantreiben und für die Herausforderungen der Zukunft wappnen.

Künstliche Intelligenz für Industrie 4.0

Der Einsatz künstlicher Intelligenz im gesamten Fertigungsbereich soll, so die Erwartungen, die kommenden fünf Jahre um ca. 57,2 Prozent pro Jahr wachsen und ein Marktvolumen von etwa 14,2 Milliarden Euro bis 2026 erreichen.