Konsumerisierung
Die Welt der Endgeräte passt sich langsam an die der Verbraucher an

Von Nitesh Bansal 4 min Lesedauer

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In einer zunehmend vernetzten Welt werden auch die Erwartungen der Verbraucherinnen und Verbraucher an Spezialgeräte zunehmend von ihren Technologie-Erfahrungen aus anderen Lebensbereichen geprägt. Was bedeutet das für die Hersteller dieser Geräte?

Der Mensch - und mit ihm vor allem der Wunsch nach personalisierten Erfahrungen - rückt immer mehr ins Zentrum von technologischen Entwicklungen.(Bild:  gemeinfrei / Unsplash)
Der Mensch - und mit ihm vor allem der Wunsch nach personalisierten Erfahrungen - rückt immer mehr ins Zentrum von technologischen Entwicklungen.
(Bild: gemeinfrei / Unsplash)

Schon lange, bevor die COVID-19-Pandemie digitale Erfahrungen ins Rampenlicht rückte, begann die Welt der Endgeräte – von hochentwickelten Spezialgeräten bis hin zu allgegenwärtigen Geräten für die Verbraucherproduktivität – sich anzupassen, um menschliche Erfahrungen zu ermöglichen.

Dieser Schritt ist fast unausweichlich, denn die Transformation von Verbrauchererfahrungen durch smarte, vernetzte und datengestützte Endgeräte ist längst ein universeller Trend – und dies in nahezu allen Bereichen, angefangen beim Shopping über Bildung und Banking bis hin zu Unterhaltung.
Verbraucherinnen und Verbraucher sind mittlerweile personalisierte, smarte Erfahrungen über digitale Gadgets in fast jedem Lebensbereich gewohnt – diese Erwartungen übertragen sie nun auch auf spezialisierte Gebiete, wie etwa das Gesundheitswesen, und fordern persönliche Interaktionen, maßgeschneiderte Services und Echtzeit-Updates. Kurz gesagt: Die Verbraucherinnen von heute wollen, dass die Dienste ihrer Geräte – ob Spezialist oder Konsument – perfekt auf ihren Lebensstil zugeschnitten sind und ihnen mehr Kontrolle über ihre eigenen Erfahrungen geben.