Mobilfunkkommunikation
Die Vorteile netzunabhängiger SIM-Karten

Ein Gastbeitrag von Tim Müller* 5 min Lesedauer

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M2M-SIM-Karten sichern unter anderem den zuverlässigen Betrieb von E-Ladesäulen. Sie ermöglichen Fahrerinnen und Fahrern von E-Autos verlässliches Laden und Bezahlen. Betreiber profitieren von der vorausschauenden Wartung der Anlagen. Doch die kleinen Karten können noch mehr.

SIM-Karten kennen die meisten vor allem aus ihrem Smartphone, wo diese an einen Netzbetreiber gebunden sind. Für die Machine-to-Machine-Kommunikation gibt es eigene Karten, die netzunabhängig laufen.(Bild:  frei lizenziert /  Pixabay)
SIM-Karten kennen die meisten vor allem aus ihrem Smartphone, wo diese an einen Netzbetreiber gebunden sind. Für die Machine-to-Machine-Kommunikation gibt es eigene Karten, die netzunabhängig laufen.
(Bild: frei lizenziert / Pixabay)

Die Digitalisierung durchdringt immer mehr Branchen, immer mehr Geräte werden Teil des Internet of Things: Drucker rechnen nach Seiten ab und bestellen automatisch Tinte oder Toner nach, medizinische Geräte oder Messgeräte in Fabrikanlagen kommunizieren untereinander und tauschen Daten mit Anwendungsplattformen aus. Fahrzeuge, vom E-Scooter bis zum Transporter, lassen sich über Apps orten und mieten. Für alle diese Dienste ist es wichtig, dass zu jeder Zeit Daten über das Internet ausgetauscht werden können.

Mobilfunk ist die Antwort auf die Frage, wie einfach und sicher miteinander kommuniziert werden kann. Bei E-Mobility beispielsweise gilt das nicht nur für Fahrzeuge, sondern auch für stationäre Geräte, wie Ladestationen für E-Autos.