Trend-Dossier 2024
Die Vernetzung monetarisieren

Ein Gastbeitrag von Meike Vogt* 3 min Lesedauer

Anbieter zum Thema

Die vergangenen Jahre waren in der Industrie stark geprägt von Digitalisierung und dem Vernetzen von Maschinen und Anlagen. Inzwischen ist die Zeit reif, daraus wiederkehrende Einnahmen zu generieren. Darin liegt eine der großen Chancen für die Zukunft.

Unternehmen stehen angesichts aktueller Entwicklungen mehr denn je vor der Herausforderung, traditionelle Wertschöpfungskonzepte zu überprüfen und durch die Erschließung innovativer Einnahmequellen zu adaptieren.(Bild:  frei lizenziert /  Pixabay)
Unternehmen stehen angesichts aktueller Entwicklungen mehr denn je vor der Herausforderung, traditionelle Wertschöpfungskonzepte zu überprüfen und durch die Erschließung innovativer Einnahmequellen zu adaptieren.
(Bild: frei lizenziert / Pixabay)

Es sind vor allem zwei Ziele, die Unternehmen mit ihrer Digitalisierung und der Vernetzung von Maschinen und Anlagen im Blick haben. Erstens: Sie wollen ihre Prozesse verbessern, um sich wettbewerbsfähig zu halten. Und zweitens: Sie streben neue Geschäftsmodelle an, die den Marktbedürfnissen entgegenkommen und sich letztlich monetarisieren lassen.

Während das erste Ziel inzwischen in vielen Unternehmen greifbar nahe oder bereits umgesetzt ist, tun sich die meisten Akteure mit Ziel Nummer zwei, der Monetarisierung, bislang noch schwer. Was nicht verwundert, schließlich galt es zunächst, die technologischen und prozessualen Voraussetzungen für neue Geschäftsmodelle überhaupt erst zu schaffen.

Jetzt Newsletter abonnieren

Verpassen Sie nicht unsere besten Inhalte

Mit Klick auf „Newsletter abonnieren“ erkläre ich mich mit der Verarbeitung und Nutzung meiner Daten gemäß Einwilligungserklärung (bitte aufklappen für Details) einverstanden und akzeptiere die Nutzungsbedingungen. Weitere Informationen finde ich in unserer Datenschutzerklärung. Die Einwilligungserklärung bezieht sich u. a. auf die Zusendung von redaktionellen Newslettern per E-Mail und auf den Datenabgleich zu Marketingzwecken mit ausgewählten Werbepartnern (z. B. LinkedIn, Google, Meta).

Aufklappen für Details zu Ihrer Einwilligung