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Die spektakulärsten Online-Verbrechen des Jahres 2017

Von Jürgen Schreier 9 min Lesedauer

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Ein Rückblick der RadarServices Smart IT-Security GmbH auf das was 2017 geschah, offenbart die enorme Bandbreite der Online-Verbrechen und IT-Sicherheitslücken. Fazit: ein Monat des Schauderns nach dem anderen. Das Schauderlichste lesen Sie in diesem Beitrag.

Dr. Christian Polster, Chefstratege und CFO, im Security Operations Center der RadarServices Cybersecurity World, Wien. (Bild:  Arnold Mike)
Dr. Christian Polster, Chefstratege und CFO, im Security Operations Center der RadarServices Cybersecurity World, Wien.
(Bild: Arnold Mike)

Sechs Billionen Dollar jährlich – das ist die Schadensumme durch Cyber-Crime, mit der der „Official 2017 Annual Cybercrime Report des US-Analystenunternehmens „Cybersecurity Ventures“ von Mitte Oktober 2017 bis Ende 2021 rechnet. Das wären fast zehn Prozent der heutigen globalen Wirtschaftsleistung.

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2015 belief sich seine Prognose noch auf „nur" drei Billionen Dollar. Irgendwo dazwischen liegt der Betrag, den die unzähligen Cyber-Attacken rund um den Globus im Jahr 2017 an Schaden verursacht haben – die genaue Höhe weiß bedauerlicherweise niemand.

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