So verbessern Unternehmen ihre MFA-Sicherheit
Die Schwachstellen von MFA und wie man sie behebt

Ein Gastbeitrag von Stephan Schulz* 3 min Lesedauer

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Für Cyberkriminelle stellt die Multifaktor-Authentifizierung (MFA) eine erhebliche Hürde dar. Doch sie haben inzwischen Wege gefunden, um diese zu umgehen. Unternehmen müssen daher zusätzliche Maßnahmen ergreifen, um ihre Sicherheit zu gewährleisten. Dazu gehören Bot-Abwehr und die Überwachung kontextbezogener Risiken.

Totgesagte leben länger – das gilt wohl auch für Passwörter. Aber der Hype um MFA als hundertprozentige Sicherheitslösung ist ebenfalls übertrieben.(Bild:  frei lizenziert / Pexels)
Totgesagte leben länger – das gilt wohl auch für Passwörter. Aber der Hype um MFA als hundertprozentige Sicherheitslösung ist ebenfalls übertrieben.
(Bild: frei lizenziert / Pexels)

Keine Frage: Die alleinige Authentifizierung mit Kennwort und Passwort hat versagt. Menschen können sich lange Zeichenketten nicht merken. Also nehmen sie Abkürzungen, wählen einfache und vorhersehbare Passwörter oder verwenden das gleiche Passwort für mehrere Anwendungen. Das hat bereits zu vielen Sicherheitsvorfällen geführt.

Der zunehmende Einsatz von MFA ist eine deutliche Verbesserung. Doch auch diese Lösung besitzt ihre Schwächen. So beobachten Security-Teams derzeit einen Anstieg von Angriffen auf MFA, unter anderem mit folgenden Techniken: