Additive Fertigung
Die Schraube aus dem 3D-Drucker

Von Juliana Pfeiffer 4 min Lesedauer

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Mit dem Bereich Additive Manufacturing hat Würth Industrie Service das bisherige C-Teile-Spektrum um weitere Produktgruppen ausgebaut. Doch sind additiv gefertigte Verbindungselemente und Schrauben die Lösung für die vorherrschenden Lieferengpässe?

Mit Erstmustern, Prototypen, zertifizierten Serienteilen, Ersatzteilen und Werkzeugen ab Losgröße 1 realisiert Würth schnell und kosteneffizient additive Lösungen aus einer Hand, nicht nur im Bereich der klassischen C-Teile-Versorgung.(Bild:  Würth)
Mit Erstmustern, Prototypen, zertifizierten Serienteilen, Ersatzteilen und Werkzeugen ab Losgröße 1 realisiert Würth schnell und kosteneffizient additive Lösungen aus einer Hand, nicht nur im Bereich der klassischen C-Teile-Versorgung.
(Bild: Würth)

In Zeiten rasanter Entwicklungen müssen Industrie und Zulieferer agil auf die dynamischen Wünsche ihrer Kunden reagieren. Vor diesem Hintergrund verändert sich das Rollenverständnis der Zulieferer. Waren Zulieferer vor einigen Jahren oft reine Fertiger und Lieferanten von Teilen und Komponenten, werden von ihnen heute komplexe Aktivitäten und umfassendes Know-how gefragt.

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Zulieferer entwickeln sich zum ganzheitlichen Partner

Michael Worm, Projektleiter und verantwortlich für die Geschäftsentwicklung 3D-Druck der Würth Industrie Service Deutschland spürt diese Entwicklung täglich: „Vorbei sind die Zeiten, in denen eine C-Teile-Versorgung von Unternehmen durch eine reine Belieferung der geforderten Artikel erfolgt. Vielmehr entwickelt sich der Zulieferer zu einem Partner, der in die Prozesslandschaft seiner Kunden integriert ist und durch die Bereitstellung ganzheitlicher Systeme und Dienstleistungen die notwendige Basis schafft, um den zunehmenden Anforderungen gerecht zu werden.“ Diese Entwicklung vom Zulieferer zum ganzheitlichen Partner setze eine intensive Zusammenarbeit mit den Kunden sowie eine umfassende Kenntnis des Waren- sowie des Materialflusses und der Prozessabläufe voraus.