Interview Prof. Werner Zorn, HPI Die Sache mit dem Internet und dem Neuland
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Werner Zorn gilt als einer von Deutschlands Internetpionieren – und Kritiker des hiesigen Netzausbaus. Wir durften ihm ein paar Fragen zu Versäumnissen der Vergangenheit und dem Status quo der digitalen Transformation stellen.
Bekannt wurde Werner Zorn ab Mitte der 1980er Jahre unter anderem als deutscher Internetpionier. Bis heute gilt er als hervorragender Kenner der Netzlandschaft. Von 2001 bis zu seiner Emeritierung im Jahr 2007 leitete er das Fachgebiet Kommunikationssysteme am Potsdamer Hasso-Plattner-Institut.
Im September wurde der gebürtige Frankfurter 80 Jahre alt und wir durften anlässlich dieses runden Geburtstags gemeinsam mit ihm eine kurze Reise in die deutsche Internetvergangenheit unternehmen.
Herr Zorn, 1984 sorgten Sie gemeinsam mit Ihrem Team der Uni Karlsruhe dafür, dass Deutschland der weltweit vierte Staat wurde, dessen Bürgerinnen und Bürger E-Mails übers Internet senden und empfangen können. Ihnen brachte unter anderem diese Errungenschaft den Ruf eines Netzpioniers ein und Deutschland war bei einer der wichtigsten technischen Entwicklungen der Neuzeit vorne mit dabei. Sehen Sie Deutschland hier heute immer noch so fortschrittlich?
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