IoT-Security
Die Produktion eines Tages, zerstört durch eine E-Mail

Von Werner Thalmeier* 3 min Lesedauer

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Im Zeitalter der fortschreitenden Digitalisierung und Vernetzung der Fertigungsstätten genießen Hersteller die daraus resultierenden Vorteile. Jedoch birgt die wachsende Vernetzung auch Gefahren – und diese tragen menschliche Züge.

Vernetzt man Geräte und Anlagen sicher, übersieht dabei aber den Faktor Mensch, können Cyberkriminelle großen Schaden anrichten.(Bild:  gemeinfrei / Pexels)
Vernetzt man Geräte und Anlagen sicher, übersieht dabei aber den Faktor Mensch, können Cyberkriminelle großen Schaden anrichten.
(Bild: gemeinfrei / Pexels)

Das Industrial Internet of Things ist eigentlich eine feine Sache. Es befähigt Hersteller, ihren Produktionsprozess zentral besser zu steuern, die Sensordaten zur Produktionsplanung zu nutzen und effizientere Wartungszyklen durch die digitale Erfassung des Maschinenverschleißes durchzuführen.

Um dies zu bewerkstelligen, müssen alle Komponenten an ein Netzwerk angebunden sein und ihren aktuellen Status zentralen Produktionssteuerungssystemen mitteilen, die wiederum in die Prozesse eingreifen können.