Bosch Rexroth
Die I4.0-Fabrik in der Schneewittchenstadt

Von Jürgen Schreier 4 min Lesedauer

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Die Fabrik der Zukunft beherrscht eine nahezu unbegrenzte Variantenzahl - und das komplett rüstzeitfrei! Dank kompletter Vernetzung sind im Bosch-Rexroth-Werk in Lohr-Wombach über 200.000 Varianten machbar. "Hauseigene" I4.0-Hardware- und Software hilft dabei.

Die „Fabrik der Zukunft“ ist kein menschenleerer Neubau mit futuristischen Maschinen und Anlagen. Vielmehr wird sie in den Produktionshallen von heute in die Praxis umgesetzt. (Bild:  Bosch Rexroth)
Die „Fabrik der Zukunft“ ist kein menschenleerer Neubau mit futuristischen Maschinen und Anlagen. Vielmehr wird sie in den Produktionshallen von heute in die Praxis umgesetzt.
(Bild: Bosch Rexroth)

Die „Fabrik der Zukunft“ ist keine Zukunftsvision mehr. Es gibt sie schon. Bestes Beispiel dafür ist das Elektronikwerk von Bosch Rexroth in Lohr-Wombach. in der "Schneewittchenstadt" im Spessart produziert der Automatisierungstechnik-Hersteller - unterstützt von digitalen Systemen eine nahezu unbegrenzte Variantenzahl ohne Rüstzeiten - kundenangepasste Servomotoren und Antriebsregelgeräte mit integrierter Steuerungsfunktion.

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Die Basis dafür bilden "hauseigene" Industrie-4.0-Hardware- und Software-Lösungen. Damit keine Missverständnisse aufkommen: Bei der hochflexiblen Bosch-Rexroth-Fabrik handelt es sich um keinen Neubau auf der grünen Wiese, sondern um klassisches Brown-Field-Projekt mit jeder Menge Bestandsmaschinen.