Security
Die fünf häufigsten Bedenken der Public-Cloud-Sicherheit

Von Lisa Marie Waschbusch 4 min Lesedauer

Wie sicher sind meine Daten in der Cloud und wer ist eigentlich dafür verantwortlich? Nachdem immer mehr Unternehmen ihre Daten in Clouds verlegen, sicherlich eine legitime Frage. Unternehmen äußern Bedenken hinsichtlich der Sicherheit von Public Couds, die die IT-Spezialisten von Rackspace nun zusammengefasst haben.

Wer ist eigentlich für die Sicherheit in der Public Cloud verantwortlich?(Bild:   / CC0)
Wer ist eigentlich für die Sicherheit in der Public Cloud verantwortlich?
(Bild: / CC0)

Das Datenvolumen steigt rasant und immer öfter "wagen" Unternehmen den Schritt in die Cloud. Einer aktuellen Prognose von Gartner zufolge werden im laufenden Jahr Public-Cloud-Services voraussichtlich 186,4 Milliarden US-Dollar Umsatz weltweit generieren. Im Vergleich zum Vorjahr wäre das ein Plus von 33 Milliarden Dollar.

Nach einer vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie beauftragten Studie kommt das Berliner Beratungsunternehmen Berlecon Research zu dem Schluss, dass in Deutschland die Umsätze mit Public Cloud Computing bis 2025 von derzeit fast 650 Mio. Euro auf über 20 Mrd. Euro anwachsen werden. Peter Heidkamp, Partner bei der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG, betont: „Der Cloud-Markt in Deutschland wächst stetig und nachhaltig. Allerdings wird die Dynamik hierzulande durch Sicherheitsbedenken und rechtliche Unklarheiten ein wenig ausgebremst.“ Und genau da liegt des Pudels Kern. Denn wer dort für die Sicherheit der Daten verantwortlich ist, wissen nur wenige. Die Experten von Rackspace haben die fünf häufigsten Bedenken von Unternehmen, wenn es um die Public-Cloud-Sicherheit geht, zusammengefasst: