Umfelderkennung mittels Sensorik
Die Fahrzeugtür wird "autonom"

Von Jürgen Schreier 2 min Lesedauer

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Das autonome Fahren ist in greifbare Nähe gerückt. Aber nicht nur Auto selbst wird immer intelligenter - auch seine Komponenten. So präsentiert Kieckert, Hersteller automobiler Schließsysteme, jetzt das Konzept einer autonomen Fahrzeugtür. Kratzer, Dellen und Beulen sollen damit der Vergangenheit angehören.

i-protect nutzt ein modernisiertes Sensorsystem zur Umfelderkennung.(Bild:  Kieckert)
i-protect nutzt ein modernisiertes Sensorsystem zur Umfelderkennung.
(Bild: Kieckert)

Mit dem Konzept „Autonome Tür“ hat Kiekert seine Innovationen auf dem Weg zur intelligenten Fahrzeugtür am Stammsitz in Heiligenhaus vorgestellt, die aktueller Kieckert-Technologien kombiniert: das E-Schloss, i-protect und i-move.

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Nicht erst Fahren, sondern bereits der Einstieg ins Auto soll dadurch zu einem komfortablen Erlebnis werden: Das E-Schloss ermöglicht eine automatische Öffnung der Fahrzeugtür per "Fingertip" oder mithilfe digitaler Geräte wie einem Mobiltelefon. Ein wichtiger Bestandteil der sich autonom öffnenden Tür ist i-move von Kieckert, das die Türöffnung und den Türschließvorgang automatisch antreibt. Bei Hindernissen wie Pollern in der Umgebung der Tür bremst i-protect die Autotür elektromagnetisch ab und verhindert so Kratzer, Dellen und Beulen.

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