Kommentar Die digitale Supply Chain am Wendepunkt
Anbieter zum Thema
Im Gegensatz zu anderen Geschäftsbereichen, die sich digital verändern, operieren die meisten Supply Chains bislang mit physischen Objekten. Doch auch hier zeichnet sich eine Wende ab, die sich in fünf Punkten zusammenfassen lässt.
Vom 17. bis zum 19. Juni fand in Barcelona die Gartner EMEA Supply Chain Executive Conference statt, bei der es unter anderem um die Herausforderungen bei der Integration digitaler und physischer Supply Chains ging. Nach dem, was auf der Konferenz besprochen wurde, scheinen wir hier an einem Wendepunkt zu stehen. Hier fünf Takeaways von der Konferenz, die zusammenfassen, warum dies so ist:
1. Die digitale Transformation benötigt ein solides Change-Management
Das gilt insbesondere, da der Grad der Abneigung gegen Veränderungen oft unterschätzt wird. Laut eines laufenden Forschungsprojekts, das wir durchführen, um die Fortschritte bei der digitalen Transformation der Supply-Chain-Planung zu messen, zeigen erste Ergebnisse, dass zwei der größten Transformationshindernisse die Angst vor Veränderungen, aber auch fehlende Qualifikationen sind.
Melden Sie sich an oder registrieren Sie sich und lesen Sie weiter
Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, müssen Sie registriert sein. Die kostenlose Registrierung bietet Ihnen Zugang zu exklusiven Fachinformationen.
Sie haben bereits ein Konto? Hier einloggen