Expertenbeitrag

 Mauro Adorno

Mauro Adorno

Managing Director für Europa, ToolsGroup GmbH

Kommentar
Die digitale Supply Chain am Wendepunkt

Von Mauro Adorno 5 min Lesedauer

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Im Gegensatz zu anderen Geschäftsbereichen, die sich digital verändern, operieren die meisten Supply Chains bislang mit physischen Objekten. Doch auch hier zeichnet sich eine Wende ab, die sich in fünf Punkten zusammenfassen lässt.

Je früher man sich mit der digitalen Transformation der Supply Chain befasst, desto schneller kann man von der global zunehmenden Vernetzung profitieren.(Bild:  gemeinfrei /  Pixabay)
Je früher man sich mit der digitalen Transformation der Supply Chain befasst, desto schneller kann man von der global zunehmenden Vernetzung profitieren.
(Bild: gemeinfrei / Pixabay)

Vom 17. bis zum 19. Juni fand in Barcelona die Gartner EMEA Supply Chain Executive Conference statt, bei der es unter anderem um die Herausforderungen bei der Integration digitaler und physischer Supply Chains ging. Nach dem, was auf der Konferenz besprochen wurde, scheinen wir hier an einem Wendepunkt zu stehen. Hier fünf Takeaways von der Konferenz, die zusammenfassen, warum dies so ist:

1. Die digitale Transformation benötigt ein solides Change-Management

Das gilt insbesondere, da der Grad der Abneigung gegen Veränderungen oft unterschätzt wird. Laut eines laufenden Forschungsprojekts, das wir durchführen, um die Fortschritte bei der digitalen Transformation der Supply-Chain-Planung zu messen, zeigen erste Ergebnisse, dass zwei der größten Transformationshindernisse die Angst vor Veränderungen, aber auch fehlende Qualifikationen sind.