Digitalisierung
Die digitale Fabrik: Effizient, smart und nachhaltig in die Zukunft

Ein Gastbeitrag von Björn Manderbach 6 min Lesedauer

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Die digitale Fabrik soll es Unternehmen ermöglichen, die Herausforderungen in unserer globalen Welt zu meistern. Digitalisierung ist der Schlüssel. Dassault Systèmes erklärt, worauf es ankommt, um Produkte und Produktion nachhaltiger zu gestalten.

Eine Datenplattform bildet als „Single Source of Truth“ die Basis für eine effiziente Zusammenarbeit. (Bild:  Dassault Systèmes)
Eine Datenplattform bildet als „Single Source of Truth“ die Basis für eine effiziente Zusammenarbeit.
(Bild: Dassault Systèmes)

Als im 18. Jahrhundert die Dampfmaschine und die „Spinning Jenny“ die Industrie eroberten, rechnete niemand auch nur im Ansatz damit, dass einmal von vernetzten oder gar lernenden Maschinen die Rede sein würde. Der Ansatz, Maschinen als Lösung für die dringendsten Herausforderungen der Zeit zu entwickeln, greift auch heute, wenn von der „digitalen Fabrik“ die Rede ist.

Die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen, mit denen Unternehmen heutzutage konfrontiert sind, haben sich gewandelt: Eine globalisierte Welt, internationale Stakeholder, neue Arbeitsmodelle wie Remote Work, die steigende Relevanz von Nachhaltigkeitsaspekten, aber auch veränderte, individuelle Kundenbedürfnisse – all diese Einflussfaktoren gilt es im operativen, aber auch im strategischen Geschäft zu berücksichtigen. Diese Herausforderungen müssen Unternehmen meistern, um ihre Effizienz, Resilienz und Geschäftskontinuität zu steigern – genau hier greift die Digitalisierung.