Teil 2: E-Mobility
Deutschland, deine Internet of Things Start-Ups!

Von Nikolas Fleschhut 3 min Lesedauer

Die deutsche Start-Up Szene boomt, Berlin wird zu einem der weltweiten Innovations-Zentren und die deutsche Wirtschaft ist auf dem besten Wege in eine Zukunft 4.0. Welche Innovationen im Internet der Dinge hat Deutschland bisher hervorgebracht?

Start-Ups Made in Germany - das ist unser Thema über Pfingsten. Wer den nächsten Teil nicht verpassen möchte, abonniert einfach unseren Newsletter.(Pixabay)
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(Pixabay)

Im zweiten Teil unserer Reihe haben wir Start-Ups heraus gesucht, die das Potential haben das Bild auf Deutschlands Straßen maßgeblich zu verändern. Mit dabei sind diesmal Ekoio aus Leipzig, die eine offene Schnittstelle am Auto nutzen, um das Fahren effizienter zu gestalten. Außerdem stellen wir Lock8 vor, eine intelligente Lösung für Fahrradflotten. Den Anfang machen High Mobility aus Berlin, die Wearables nutzen um das Internet of Things mit "connected cars" verbinden.

Mit einer Geste das Auto öffnen

Im vergangenen Jahr tauchte und der den Top 10 der Auto-Start-Ups, die in Los Angeles ausgezeichnet wurden, ein Berliner Unternehmen auf: High Mobility aus Berlin. Was aber macht dieses Start-Up so spannend, dass es in den USA ausgezeichnet und im März diesen Jahres von mehreren Investoren mit einem siebenstelligen Betrag an Wagniskapital eingedeckt wurde? Die Idee klingt relativ simpel: Die entwickelte Software wertet Gesundheitsdaten des Fahrers aus und nutzt diese, um zu entscheiden, wie autonom dessen Fahrzeug gesteuert wird. Zusätzlich existieren jedoch auch weitere Anwendungsmöglichkeiten, wie die Öffnung des eigenen Autos per Gestensteuerung, die man bereits mit BMW umgesetzt hat, oder der Zugriff auf Ladesäulen für Elektrofahrzeuge und automatische Kassenautomaten wohlgemerkt ohne Internetverbindung, um auch in Tiefgaragen oder Parkhäusern einwandfrei zu funktionieren.

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