Studie „Internet of Things in Deutschland 2016“
Deutsche Unternehmen verschlafen den Trend zum Internet of Things

Von Dr. Gesine Herzberger 5 min Lesedauer

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Mehr als die Hälfte der IT-Verantwortlichen im deutschsprachigen Raum zweifelt an der aktuellen Relevanz des Internet of Things (IoT) für ihr Unternehmen – und lässt damit die Möglichkeit ungenutzt, sich frühzeitig im Wettbewerb zu positionieren.

Verschlafen deutsche Unternehmen den Trend zum IoT? Gerade einmal die Hälfte der Unternehmen sieht im IoT eine große Bedeutung. Aufwachen und anpacken ist angesagt!(Bild:   / CC0)
Verschlafen deutsche Unternehmen den Trend zum IoT? Gerade einmal die Hälfte der Unternehmen sieht im IoT eine große Bedeutung. Aufwachen und anpacken ist angesagt!
(Bild: / CC0)

Ganz anders sieht es für die Zeitspanne der nächsten drei Jahre aus: Rund 72 Prozent der Unternehmen sind davon überzeugt, dass IoT dann für sie wichtig oder sehr wichtig wird. Das geht aus der von der IDG Business Media veröffentlichten Studie „Internet of Things in Deutschland 2016“ hervor, die mit Unterstützung von Dimension Data in Deutschland durchgeführt wurde.

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Je nach Größe des Unternehmens sowie Position und Branche zeigten sich in der Studie deutliche Unterschiede. So maßen 58 Prozent der Unternehmen mit mehr als 1.000 Mitarbeitern dem Thema IoT derzeit eine große bis sehr große Bedeutung zu, 83 Prozent sehen eine Relevanz in den nächsten Jahren. Bei den kleinen Unternehmen bis 99 Mitarbeitern waren es hingegen nur 27 Prozent (heute) beziehungsweise 53 Prozent (in den nächsten drei Jahren). Auffällig sind zudem die relativ hohen Werte bei CIOs mit 67 Prozent (IoT heute) und 87 Prozent (Zukunft) sowie bei der Pharma- und Chemie-Industrie mit 74 beziehungsweise 87 Prozent.

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