Grenzenloser Datenverkehr Deutsche Telekom baut an Europas Cloud Edge mit

Quelle: Pressemitteilung der Deutschen Telekom 1 min Lesedauer

Wie jetzt bekannt wurde, beteiligt sich die Deutsche Telekom am Aufbau der Infrastruktur für die europäische Cloud Edge als führender Projektpartner.

Europa soll eine grenzenlos funktionierende Infrastruktur für die Cloud und für Edge Cloud erhalten, wie die Deutsche Telekom jetzt informiert. Das zugrundeliegende Projekt wird von der Telekom geführt. Lesen Sie hier, warum Europa dafür Milliarden in die Hand nimmt ...(Bild:  Deutsche Telekom)
Europa soll eine grenzenlos funktionierende Infrastruktur für die Cloud und für Edge Cloud erhalten, wie die Deutsche Telekom jetzt informiert. Das zugrundeliegende Projekt wird von der Telekom geführt. Lesen Sie hier, warum Europa dafür Milliarden in die Hand nimmt ...
(Bild: Deutsche Telekom)

Die Deutsche Telekom beginnt im Rahmen des Projekts mit der Entwicklung einer gemeinsamen europäischen Infrastruktur für die Cloud und für Edge Cloud, wie es heißt. Die Europäische Kommission hat jetzt dafür grünes Licht gegeben. Das Ganze gehört zum Programm „Wichtige Projekte von gemeinsamem europäischem Interesse – Cloud-Infrastruktur und -Dienste der nächsten Generation“ (kurz IPCEI-CIS). Das sei ein entscheidender Schritt auf dem Weg in eine erfolgreiche digitale Zukunft in ganz Europa. Die Deutsche Telekom bringt ihre Erfahrung für das Bereitstellen sicherer und nachhaltiger Konnektivität sowie in puncto Orchestrierung von Cloud-Plattformen mit verschiedenen Partnern ein.

Mehrere Milliarden für länderübergreifende Datenkonnektivität

Edge-Cloud Computing bringt nach Aussage der Experten Rechenressourcen und Datenspeicher näher an den Nutzer heran. Im Gegensatz zum traditionellen Cloud Computing, das sich auf zentrale Rechenzentren stützt, werden diese Ressourcen beim Edge Cloud Computing an dezentralen Rechenknoten am Rande des Netzes platziert. Das heißt, in der Nähe des Ortes, an dem die Daten erzeugt und verbraucht werden. Dieser Ansatz verringere die Latenzzeit, verbessere die Echtzeitverarbeitung und ermögliche eine schnellere Reaktion auf Benutzeranfragen.

Das Programm zielt demnach darauf ab, ein gemeinsames europäisches „Cloud Edge“-Kontinuum zu schaffen, bei dem es keine internen Grenzen geben soll. Dazu werden in Europa mehrere Milliarden Euro investiert, um die zukünftige Datenkonnektivität zu fördern. Die Initiative zielt auch darauf ab, gemeinsame technische Standards, einen gemeinsamen Rechtsrahmen und Nachhaltigkeitsanforderungen zu schaffen. Das werde die Entwicklung paneuropäischer Systeme fördern, die die Größe des Kontinents ausnutzten und den Binnenmarkt für digitale Dienste vertieften. Ein Kontinuum ermöglicht es nach Aussage der Telekom auch, dass das Ganze über internationale Grenzen hinweg funktionieren kann, was etwa autonome Logistikprozesse oder fahrerlose Fahrzeuge betrifft, aber auch datenintensive Anwendungen im industriellen Internet of Things (IIoT).

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