Industrie 4.0
Deutsch-chinesischer Schulterschluss

Von Jürgen Schreier 5 min Lesedauer

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Synergien und Potenziale für eine deutsch-chinesische Zusammenarbeit in Sachen Industrie 4.0 auszuloten, standen im Mittelpunkt des 1st Sino-German Forum on Manufacturing (SGFM) 2017 in Nanjing. Der Anlass: Im Reich der Mitte wird die Digitalisierung mit Verve vorangetrieben.

Nanjing, eine Industriemetropole im Jangtsekiang-Delta, war Austragungsort des 1st Sino-German Forum on Manufacturing (SGFM) 2017.(Bild:   / CC0)
Nanjing, eine Industriemetropole im Jangtsekiang-Delta, war Austragungsort des 1st Sino-German Forum on Manufacturing (SGFM) 2017.
(Bild: / CC0)

Zwei Wissenschaftsorganisationen riefen und rund 400 Teilnehmer kamen zum 1st Sino-German Forum on Manufacturing (SGFM) 2017. Nach Nanjing eingeladen hatten die die Wissenschaftliche Gesellschaft für Produktionstechnik (WGP) und ihr chinesischer Counterpart, die Chinese Mechanical Engineering Society (CMES).

„Ziel dieses Forums war der Austausch der unterschiedlichen Sichtweisen von Industrie 4.0. Wo gibt es Synergien und Potenziale für eine Zusammenarbeit, wie sie ja auf politischer Ebene bereits mit der Kooperation der nationalen Initiativen Plattform Industrie 4.0 und Made in China 2025 vereinbart wurden?“, erläutert Prof. Eberhard Abele, Präsident der WGP und Leiter des Instituts Produktionsmanagement, Technologie und Werkzeugmaschinen PTW der TU Darmstadt.