Drahtlose Sensornetzwerke
Designmethoden für die kommende Generation von IoT-Sensoren

Von Sebastian Gerstl 11 min Lesedauer

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Industrielle IoT-Lösungen und Sensornetzwerke setzen hohe Batterielebensdauer und gute Leistung auch bei kurzen Laufzeiten voraus. Das erfordert auf System- und Modulanforderungen abgestimmte Designs.

(Bild:   / CC0)
(Bild: / CC0)

Von einer IoT-Sensor-Backplane wird zunehmend erwartet, dass sie das jeweils geprüfte System in Echtzeit überwacht. Diese Aussage gilt für IoT-Sensorlösungen, die Body Area Networks, Safety- und Security-Lösungen, Fabrik- und Prozessautomations-Lösungen für die Industrie sowie Gebäudeautomations-Lösungen überwachen, um nur einige zu nennen.

Der große Umfang an Daten, der mit dem Zusammenwachsen dieser drahtlosen Sensorknoten einhergeht, bringt ein neues Paradigma hervor, das als ‚Big Data Sensing‘ bezeichnet wird. Damit das IoT den Anforderungen dieses Paradigmas gerecht werden kann, muss der IoT-Sensor vom Gateway aus autonom agieren, die Datenerfassung bei statistisch signifikanten Ereignissen anstoßen, mit geringstmöglichem Stromverbrauch arbeiten, effiziente Möglichkeiten zum Extrahieren von Daten nutzen und den Transfer von Daten nur in solchen Situationen initiieren, die als statistisch signifikant eingestuft werden.