Helfer in der Not Der Stratasys-Drucker F3300 punktet bei schwierigen Aufgaben

Quelle: Stratasys 1 min Lesedauer

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Die Dynamik des F3300-Druckers von Stratasys überzeuge Hersteller, sich der additiven Fertigung zuwenden, wenn schwierigste Produktionshürden zu nehmen seien.

Mit dem industrietauglichen 3D-FDM-Drucker F3300 hebe Stratasys das bisherige Leistungsniveau auf ein neues Level. Schon kurz nach der Einführung soll es zig Bestellungen geregnet haben.(Bild:  Stratasys)
Mit dem industrietauglichen 3D-FDM-Drucker F3300 hebe Stratasys das bisherige Leistungsniveau auf ein neues Level. Schon kurz nach der Einführung soll es zig Bestellungen geregnet haben.
(Bild: Stratasys)

Innerhalb kurzer Zeit hat Stratasys, wie es heißt, bereits kurz nach der Martkeinführung über 30 Aufträge für den industriefähigen 3D-Drucker F3300 in den Büchern stehen. Diese stammten von leistungsorientierten Organisationen wie BAE, Sikorsky, dem US-Verteidigungsministerium und dem US-Energieministerium. Dieser Erfolg demonstriere, wie Stratasys mit Kunden zusammenarbeite, um die Akzeptanz für additive Fertigungssysteme zu fördern. Damit würden die potenziellen Anwender erkennen, welche besonderen Vorteile der 3D-Druck für sie bringe. Zu den Herausforderungen, die damit gemeistert werden können, gehören Unterbrechungen der Lieferkette, der Aufbau einer verteilten Fertigung, die Herstellung von Teilen mit einzigartigen Geometrien sowie die Einhaltung von Nachhaltigkeitsvorschriften und -anforderungen, wie Stratasys aufzählt.

Die ideale Wahl in dieser Druckerklasse

Der F3300-Drucker wurde auf besondere Leistung getrimmt und ist ideal für Hersteller, die hochwertige und langlebige thermoplastische Teile mit unübertroffener Genauigkeit verlangen, wie Stratasys sagt. Ganz gleich, ob es sich um das Prototyping, den Werkzeugbau oder die Herstellung von Funktionsteilen handle – der F3300-Drucker biete höhere Druckgeschwindigkeiten, eine um bis zu 25 Prozent verbesserte Genauigkeit. Hinzu kommt die sehr gute Wiederholbarkeit. Mit seinem, wie betont wird, innovativen 4-Kopf-System und den leicht zu wechselnden Spulen mit großer Kapazität wird die Stoppzeiten erheblich verringert. Mit Kosteneinsparungen von fast 50 Prozent maximiere dieser Drucker mit FDM-Technologie (Fused Deposition Modeling) die Effizienz und steigere die Rentabilität, was ihn zur ersten Wahl in seiner Klasse mache. Der F3300 verändere damit den Status quo für die Teileproduktion quasi in der Werkstatt. Aufgrund der im Vergleich zu Vorgängermodellen erreichten Verbesserungen können gedruckte Teile schneller gewendet werden, wodurch sie zu einer überzeugenden Option in einer Größenordnung werden, die viele Anwender vorher nicht anbieten konnten, wie es weiter heißt. Die Flexibilität des F3300 mache das Geschäft effizienter und spart Zeit.

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