Smart Spaces Der Mensch muss in den Fokus rücken
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Welche Technologietrends werden in den nächsten Jahren neue Chancen bieten und die Möglichkeiten vorantreiben? Und inwieweit werden dadurch Technologie und Menschen beeinflusst?
Das Marktforschungsunternehmen Gartner veröffentlichte vor kurzem die „Gartner Strategic Top 10 Technology Trends 2020”. Der Report definiert Technologietrends, die in den kommenden fünf bis zehn Jahren eine signifikante Disruption sowie neue Chancen und Möglichkeiten vorantreiben werden. Besonders auffällig dabei: Gartner strukturiert die Trends gemäß dem Konzept der sogenannten people-centric smart spaces und untersucht, inwieweit Technologie sowohl die Menschen als auch die Bereiche, in denen sie leben und arbeiten, beeinflusst.
Warum das so wichtig ist? Unternehmen müssen ihre Digitalisierungsstrategie überdenken. Anstatt Technologie in den Fokus zu rücken, sollten die Menschen wieder im Vordergrund stehen. „Unternehmen müssen zuerst den geschäftlichen und menschlichen Kontext berücksichtigen, anstatt im ersten Schritt eine Technologieplattform zu entwickeln und erst später potenzielle Anwendungen zu erforschen“, sagt Brian Burke von Gartner Research. Ich stimme dieser Aussage zu. Momentan kämpfen viele Organisationen mit dem digitalen Fachkräftemangel. Sie suchen nach Wegen, digitale Talente für sich zu gewinnen und die bestehende Belegschaft im Umgang mit disruptiven Technologien – wie etwa dem Internet of Things (IoT), Machine Learning (ML), künstlicher Intelligenz (KI), Digital Twins oder Robotic Process Automation (RPA) – zu schulen und damit Geschäftswachstum und -erfolg voranzutreiben.
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