Fachkräfte
Der Ingenieur der Zukunft muss smarter sein als die Maschinen, mit denen er arbeitet

Von Gopikrishnan Konnanath* 3 min Lesedauer

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Obwohl Deutschland nicht mit einem bundesweiten Fachkräftemangel zu kämpfen hat, sind in einigen Branchen wie MINT und Gesundheitswesen viele Stellen unbesetzt. Die Rekrutierung von Fachkräften stellt Unternehmen vor große Herausforderungen.

Zukünftige Ingenieure müssen traditionelle Kompetenzen mit spezialisierten Qualifikationen auf sich vereinen.(Bild:  gemeinfrei / Pexels)
Zukünftige Ingenieure müssen traditionelle Kompetenzen mit spezialisierten Qualifikationen auf sich vereinen.
(Bild: gemeinfrei / Pexels)

Mit dem Voranschreiten der Industrie 4.0 verstärkt sich die Personal-Problematik, denn spezialisierte Arbeitskräfte werden insbesondere aus dem MINT-Bereich dringend benötigt, um die Digitalisierung der industriellen Produktion und damit Innovation, Wettbewerbsfähigkeit und Wachstum voranzutreiben – nicht nur für Unternehmen, sondern letztlich auch für Deutschland als Wirtschaftsmacht. Was die Situation noch komplexer macht: Zusätzlich zu ihren Fachkompetenzen müssen MINT-Mitarbeiter geschult und ausgebildet werden, um den Anforderungen einer Smart Factory oder Factory of the Future gerecht zu werden.