Pay-per-Use Den echten Verbrauch einer Leihmaschine mittels Blockchain erfassen
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Um den tatsächlichen Verbrauch von Leihmaschinen zu erfassen, hat Zk-Systems eine Blockchain-Lösung entwickelt. Ausprobiert hat das Bosch Rexroth mit seinem Hydraulikaggregat.
Bis zu 50 % Gewinn bringt das Leasing auf der Pay-per-Use-Basis im Vergleich zum Verkauf, so die Studie der Business Innovation Observatory der Europäischen Kommission. Bislang war die Transformation zu Pay-per-Use und Equipment-as-a-Service (EaaS) ein kompliziertes und kostspieliges Unterfangen. Innovationstreiber haben solche Lösungen auf eigene Faust in teuren Projekten entwickelt. Mit ihrer eigenen Blockchain wollen Diana Rees und Amine Ünal Pay-per-Use und EaaS für alle Maschinenhersteller möglich machen, denn ihre Variante ist hochskalierbar und einfach zu integrieren. Dafür haben sie im Mai 2018 das Berliner Start-up Zk-Systems gegründet.
Skalierbar und schnell muss eine IIoT-Blockchain sein
„Wenn Maschinen im Rahmen von Pay-per-Use-Modellen in der Industrie eingesetzt werden, haben alle Beteiligten ein hohes Interesse an verlässlichen und validierten Daten“, erklärt Rees. Denn diese Nutzungsdaten bilden im EaaS-Konzept die Basis für eine automatisierte Abrechnung. Wie in anderen Kontexten liegt auch hier in einer manuellen Datenerfassung eine häufige Fehlerquelle. „Setzt man eine entsprechend ausgelegte Blockchain-Lösung ein, erhält man einen Track Record von validierten Nutzungsdaten – das ist unser Ansatz“, so Rees.
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