Künstliche Intelligenz Den Blick ins Gehirn des Digitalen Zwillings wagen
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Schon gewusst? Der Digitale Zwilling hat auch ein Gehirn – die Künstliche Intelligenz. Sie macht aus den gesammelten Daten wertvolle Erkenntnisse. Die Datenanalyse lässt sich in fünf Kategorien einteilen: die sogenannten fünf Ps.
Der Durchbruch von Künstlicher Intelligenz steht kurz bevor. Sie kommt zunehmend zum Einsatz und Experten zufolge könnte das Jahr 2022 den Durchbruch für Künstliche Intelligenz (KI) bedeuten. Laut Prognosen von Gartner wird in diesem Jahr ein weltweiter Umsatz mit KI-Software von 62,5 Milliarden US-Dollar erwartet. Im Vergleich zu 2021 wäre das ein Anstieg von 21,3 Prozent. Diese Annahme passt auch dazu, dass für viele Unternehmen KI nicht mehr nur eine Möglichkeit, sondern eine grundlegende Voraussetzung darstellt, wenn sie wettbewerbsfähig, profitabel und nachhaltig sein wollen.
Einer der vielen Vorteile die KI im Rahmen einer digitalen Transformation bietet ist, einen digitalen Zwilling so umfangreich wie möglich einzusetzen. Mit dem digitalen Zwilling lassen sich physische Objekte, Systeme oder Fabriken virtuelle darstellen. Er wird anhand von Daten erstellt, die über das Internet der Dinge, Computersysteme und digitale Prozesse gesammelt werden. Die KI ist dabei das Gehirn des digitalen Zwillings. Aus den verschiedenen Formen der KI – wie neuronale Netze, computerbasiertes Sehen und maschinelles Lernen – ergeben sich unterschiedliche Analysemöglichkeiten. Die einzelnen KI-Analysen schaffen aus den gesammelten Daten wertvolle Erkenntnisse. Diese verbessern die Abläufe von sicheren und effizienten Prozessen. Aber sie können auch Überwachungs- und Kontrollprozesse automatisieren, um die Sicherheit und Leistung zu gewährleisten. Die Datenanalyse kann dabei auf unterschiedliche Art und Weise durchgeführt werden.
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