Sensorik Deep Learning: Wenn der Sensor anfängt zu lernen
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Auf der Hannover Messe gewährt der Sensorhersteller Sick Einblicke in die eigene smarte Fertigung am Standort Freiburg. Mit dabei ist auch eine Sensorlösung, die auf Deep-Learning-Algorithmen basiert.
Fahrerlose Transportsysteme ziehen ihre Kreise, beliefern Produktionsroboter und transportieren fertige Produkte ab. Ein Ausschnitt aus einer smarten Fabrik, die der Hersteller von Sensoren und Sensorlösungen Sick auf der Hannover Messe per Livestream seinen Besuchern zeigen möchte. Über ein Dashboard sollen dann die Kennzahlen des Standortes in Freiburg abgerufen werden können. Zum einen soll dargestellt werden, wie Abläufe anhand von Analysen im Hinblick auf Effizienz weiter optimiert werden. Zum anderen soll gezeigt werden, wie Ausfälle von Maschinen aufgrund von Predictive Maintenance Analysen vermieden und Servicetätigkeiten effizient geplant sowie umgesetzt werden können. „Was so einfach aussieht, ist das Ergebnis konzentrierter Entwicklung und Vernetzungsarbeit. All unsere Fahrzeuge, Bauteile oder Produktionszellen sind miteinander verbunden und liefern die Daten in eine Cloud. Die Produktion ist je nach Auftragslage und Anforderungen skalierbar. Automatisierte und manuelle Arbeiten finden nebeneinander statt und bringen die Vorteile beider Varianten für die effiziente Produktion zusammen“, gibt Bernhard Müller, Senior Vice President Industrie 4.0 bei Sick, zu bedenken.
Sensorkomplettlösungen
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