M2M-Connectivity
Datenflat: Für einen "Zehner" zehn Jahre NB-IoT

Von Jürgen Schreier 3 min Lesedauer

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Ein neues Preismodell soll die Kosten für Netzleistungen im Internet der Dinge senken. So stellen die Deutsche Telekom und 1NCE beim Mobile World Congress 2018 in Barcelona eine NarrowBand-IoT-Datenflat für vernetzte Geräte vor.

Mit dem neuen Prepaid-Tarif können die Kosten für vernetzte IoT-Geräte besser kalkuliert werden.(Bild:  MickeyCZ)
Mit dem neuen Prepaid-Tarif können die Kosten für vernetzte IoT-Geräte besser kalkuliert werden.
(Bild: MickeyCZ)

Die Telekom und der Kölner Mobilfunkprovider 1NCE präsentieren im Rahmen des Mobile World Congress in Barcelona die nach eigenem Bekunden europaweit erste Daten-Flat für vernetzte Geräte im Internet der Dinge: Kunden zahlen im Prepaid-Tarif einmalig zehn Euro und erhalten eine Daten-Flatrate bis zu 500 Megabyte für die Lebensdauer des jeweiligen smarten Endgeräts von zehn Jahren. So könnten die Kosten besser kalkuliert werden, weil die Kunden künftig nicht mehr monatlich kleine, wechselnde Beträge je nach verbrauchtem Datenvolumen bezahlen müssten. Das Angebot von Telekom und 1NCE gilt zunächst innerhalb der Europäischen Union sowie in der Schweiz und Norwegen.

Der Mobilfunkprovider 1NCE, an dem die Telekom beteiligt ist, vernetzt im Internet der Dinge (Internet of Things; IoT) Maschinen und Geräte, die nur geringe Datenmengen in unregelmäßigen Zeitabständen übertragen. Dazu gehören beispielsweise intelligente Wasserzähler oder Rauchmelder. Die Telekom stellt 1NCE Kapazitäten aus ihrem Maschinennetz als Teil von 5G zur Verfügung.

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