Kommentar von Angelika Jung, DSAG
Data Warehousing – wohin geht die Reise?

Von Nico Litzel 5 min Lesedauer

SAP hat im Herbst 2016 die neue Data-Warehousing-Lösung BW/4HANA vorgestellt und somit die Diskussion „S/4HANA ersetzt das BW“ beendet. Wie grenzt sich diese zu anderen SAP-Produkten ab und was rät die DSAG, wie Anwenderunternehmen mit der neuen Roadmap für Business Analytics umgehen sollen?

Angelika Jung, Deutschsprachige SAP-Anwendergruppe (DSAG) e. V.(Bild:  DSAG)
Angelika Jung, Deutschsprachige SAP-Anwendergruppe (DSAG) e. V.
(Bild: DSAG)

Die Rolle des klassischen Data Warehouse ist im Wandel. Es geht weg von einer monolithischen Architektur hin zu einer analytischen Plattform, die in Zeiten von Digitalisierung, dem Internet of Things (IoT), Industrie 4.0 oder Social Media Analytics den Ansprüchen an Agilität, Geschwindigkeit, Flexibilität, Datenaktualität, systemübergreifender Integration und analytischen Verfahren genügt.

Um diesen Herausforderungen gerecht zu werden, bietet SAP einen ganzen Zoo von analytischen Lösungen im Backend und Frontend an, die diese Anforderungen adressieren. Dazu zählen u. a. das Business Warehouse in seinen verschiedenen Varianten (BW on any DB, BW on HANA etc.) sowie die Business-Objects-Lösungen in der Cloud und On-Premise. Mit der Vorstellung von BW/4HANA stellt SAP sich in diesem Bereich mit einer innovativen Data-Warehouse-Variante neu auf. Da viele SAP-Kunden Fragen zur neuen Lösung haben, ordnen Experten aus dem Arbeitskreis BI & Analytics die Entwicklung nun ein.

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