Datenmanagement
Data Intelligence stellt den Eisberg auf die Spitze

Ein Gastbeitrag von Adrian Knapp* 4 min Lesedauer

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In unstrukturierten Daten verbergen sich mitunter Geheimnisse, die zum Risiko werden können. Wie gewinnen Unternehmen die Kontrolle zurück?

Beinhalten unstrukturierte Daten sensible Informationen, werden sie in kritischen Situationen leicht zur unkalkulierbaren Variable.(Bild:  frei lizenziert /  Pixabay)
Beinhalten unstrukturierte Daten sensible Informationen, werden sie in kritischen Situationen leicht zur unkalkulierbaren Variable.
(Bild: frei lizenziert / Pixabay)

Unbekannte Informationen, die sich in unstrukturierten Datenbeständen verstecken, können zum Risiko werden, wenn sie in falsche Hände geraten oder versehentlich verwendet werden. Mit intelligenten und automatisierten Lösungen für das Datenmanagement sichern sich Unternehmen ihre Souveränität: unbekannte Daten werden klassifiziert, überflüssige Dateien bereinigt und sicherheitsrelevante Informationen geschützt. Mittels automatisierter Verarbeitungsregeln lässt sich das effizient und schnell umsetzen.

In vielen industriellen Fertigungsstraßen und mittelständischen Produktionsbetrieben wird die digitale Produktion gerade zur Realität. Ein sogenannter digitaler Zwilling bildet alle Abteilungen, Anlagen sowie Prozesse und Produkte ab und ist dafür auf große Datenmengen angewiesen – beispielsweise Produktionsdaten, Maschinensteuerungsdaten, Sensordaten oder Mitarbeiterdaten. Sie dienen der Prozessoptimierung und Automation der Anlagen und ermöglichen eine vorausschauende Wartung und Optimierung der Produktionsstraße. Ein Teil der dafür genutzten Daten muss aus Anforderungsgründen zumindest temporär gespeichert beziehungsweise archiviert werden, um Security-, Compliance-, Datenschutzvorgaben und technische Normen erfüllen zu können.