IoT-Analytics
Data Analytics für das LoRaWAN-IoT – ein Überblick

Ein Gastbeitrag von Markus Raatz & Felix Wolf* 6 min Lesedauer

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Die Funktechnologie LoRaWAN bietet vielfältige Anwendungsmöglichkeiten für das sensorbasierte IoT. Geschäftsanalyse-Dienste helfen dabei, große Datenmengen aus verschiedenen Quellen zu analysieren und in Echtzeit zu visualisieren – wir geben einen Überblick.

LoRaWAN-Sensoren übertragen Messwerte lizenzfrei und sicher. (Bild:  gemeinfrei / Unsplash)
LoRaWAN-Sensoren übertragen Messwerte lizenzfrei und sicher.
(Bild: gemeinfrei / Unsplash)

LoRaWAN steht für Long Range Wide Area Network. Der lizenzfreie Funkstandard gehört zu den Low Power Wide Area Network Technologien, kurz LPWAN. LoRaWAN überträgt Sensordaten mit wenig Energie auch über große Distanzen und bietet eine hohe Gebäudedurchdringung.

Die Sensoren sind einfach konstruiert. Das macht sie preiswert und flexibel einsetzbar. Im Vergleich zu anderen Technologien können Betreiber die Netzwerkinfrastruktur selbst aufbauen. So entsteht keine Abhängigkeit von einem Netzbetreiber und der Anwender behält die Kontrolle über seine Daten. Ein Stadtwerk beispielsweise steht in der Verantwortung hinsichtlich der Datensicherheit und damit der Privatsphäre der Bürger. LoRaWAN bietet eine sichere Grundlage, denn das Protokoll arbeitet mit einer zweistufigen symmetrischen Verschlüsselung. Zudem wird der Schlüssel niemals per Funk übertragen.