Statusbericht Das sind die fünf Trends für die API-Nutzung der Zukunft

Quelle: Pressemitteilung von Rapid 2 min Lesedauer

Application Programming Interfaces, kurz APIs, werden immer beliebter, beweist der „State of APIs Report“ von Rapid. Wie sich dieses Thema entwickeln wird, erfahren Sie hier in einer Zusammenfassung.

Rapid hat nachgefragt, wie es denn mit der Nutzung von APIs aussieht – also Application Programming Interfaces. Wenn man den Ergebnissen aus der Befragung von Softwarekennern glauben darf, gehen APIs rosigen Zeiten entgegen. Hier eine Zusammenfassung.(Bild:  X-Traktor)
Rapid hat nachgefragt, wie es denn mit der Nutzung von APIs aussieht – also Application Programming Interfaces. Wenn man den Ergebnissen aus der Befragung von Softwarekennern glauben darf, gehen APIs rosigen Zeiten entgegen. Hier eine Zusammenfassung.
(Bild: X-Traktor)

Rapid, der, wie es heißt, Anbieter des weltweit größten API-Marktplatzes, hat jüngst seinen vierten jährlichen „State of APIs Report“ veröffentlicht. Dieser analysiert die Trends in der Softwareentwicklung und API-Nutzung. Der Report, für den weltweit 850 Entwickler, Ingenieure und Führungskräfte aus der Tech-Community befragt wurden, wie es weiter heißt, zeigt, dass die API-Economy in einem Rekordtempo wächst. So gaben 63 Prozent der Entwickler an, im letzten Jahr mehr APIs genutzt zu haben als in den vergangenen Jahren. Die Branchen Telekommunikation, Technologie und Finanzdienstleistungen werden 2023 voraussichtlich am stärksten bei der API-Anwendung zulegen, prognostiziert Rapid.

Diese fünf Ergebnisse zur Zukunft von APIs haben sich herauskristallisiert:

  • 1. Die API-Economy erlebt einen Aufschwung! Denn gut 70 Prozent der Befragten erwarten einen Anstieg der API-Nutzung für 2023. Dabei reflektiert die Anzahl der APIs die Unternehmensgröße: Bei den größten Unternehmen (über 10.000 Mitarbeiter) gaben 40 Prozent an, über mehr als 250 interne APIs zu verfügen. Im Vergleich dazu verwenden 64 Prozent der Player mit 1 bis 50 Mitarbeitern nur bis zu 10 interne APIs. Eine Teilhabe an der API-Economy streben insbesondere die bereits oben erwähnten Branchen Telekommunikation (72 Prozent), Finanzdienstleistungen (67 Prozent) und Technologie (64 Prozent) an. Der öffentliche Sektor ist mit 42 Prozent am uninteressiertesten.
  • 2. Partner und Drittanbieter schätzen APIs immer mehr! Interne APIs sind mit 75 Prozent die Favoriten, gefolgt von Drittanbieter-APIs (54 Prozent) und Partner-APIs (49 Prozent), wobei die beiden letztgenannten im Vergleich zum Vorjahr um 5 Prozentpunkte zulegten. Die Nutzung von Partner-APIs in der Technologiebranche hat sogar um 10 Prozent zugelegt. Beim API-Typ wird REST mit 69 Prozent am häufigsten genutzt, obwohl insgesamt alle API-Typen (Webhooks, Websockets, SOAP, GraphQL, Kafka, AsyncAPI und gRPC) zulegen konnten.
  • 3. Unternehmen profitieren immer öfter von APIs! Die Zahl der Unternehmen, die ihre APIs monetarisieren, steigt um etwa 5 Prozent im Vergleich zu den Vorjahren an. In der Finanzbranche kletterte der Wert sogar um 16 Prozent nach oben.
  • 4. API-Tests stehen hoch im Kurs! Über 90 Prozent der befragten Entwickler testen ihre APIs oder planen zumindest, das zu tun. Insbesondere in der Finanzdienstleistungs- und Telekommunikationsbranche ist dieser Trend zu registrieren.
  • 5. Typescript überholt PHP, wenn auch knapp! In puncto Programmiersprachen für APIs hat Typescript (16 Prozent) inzwischen PHP (14 Prozent) überholt und rangiert jetzt auf Platz vier der beliebtesten Programmiersprachen. Davor liegen noch Javascript (48 Prozent), Python (36 Prozent) und Java (19 Prozent).

Der diesjährige Report bestätigt nach Auswertung von Rapid, dass sich der Markt dahin gehend verändert, dass Unternehmen, die ihre digitale Transformation vorantreiben wollen, auf APIs setzen. Viele Unternehmen verießen sich auf ihre Entwickler, wenn es um Technologien geht, die ihnen helfen, in der heutigen Wirtschaft wettbewerbsfähig zu bleiben. Diese nutzen dazu vermehrt APIs, um die gewünschte Geschwindigkeit und betriebliche Effizienz zu erzielen, merkt Rapid abschließend an.

Wer sich den ganzen Report durchschauen will, der sollte diesem Link folgen.

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