Edge Computing
Das Potenzial von Rechenpower am „Rand“

Von Nelson Petracek* 5 min Lesedauer

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Geht es beispielsweise darum, Latenzzeiten zu verringern und Daten möglichst in Echtzeit auszuwerten, kommt Edge Computing ins Spiel. Wie kann das helfen, Wettbewerbsvorteile aus dem Internet of Things zu erschließen?

IoT-Geräte produzieren perspektivisch mehrere Milliarden Terabytes an Daten pro Jahr – Edge Computing wird bei deren Verarbeitung eine wichtige Rolle spielen.(Bild:  gemeinfrei / Pexels)
IoT-Geräte produzieren perspektivisch mehrere Milliarden Terabytes an Daten pro Jahr – Edge Computing wird bei deren Verarbeitung eine wichtige Rolle spielen.
(Bild: gemeinfrei / Pexels)

Bis 2025 wird das Internet der Dinge weltweit aus 75 Milliarden Geräten bestehen, so die Analysten von Statista. Der daraus resultierende Zuwachs an Rohdaten, die von all diesen Geräten wie Thermometern, Druckmonitoren, Überwachungskameras und weiteren Datenquellen zurückgemeldet werden, führt zu einem Engpass bei Bandbreiten und Datenverarbeitung. Wenn Unternehmen diese Probleme nicht lösen, dann werden diese gesendeten Informationen schlichtweg nichts wert sein.

Unabhängig davon, ob es sich um Obstplantagen oder Ölfelder, Fertigungsstraßen oder Rennstrecken handelt: Das Internet of Things verspricht Unternehmen jeder Art und Größe eine bessere Übersicht über ihre Vermögenswerte. Um die Werte erschließen zu können, welche die so gewonnenen Erkenntnisse versprechen, kann sich für Unternehmen das Investment in Edge-Computing-Geräte lohnen.