Device-as-a-Service
Damit die IoT-Infrastruktur in die entferntesten Orte der Welt kommt

Von Christopher Starke* 2 min Lesedauer

Der IT-Dienstleister Hemmersbach bietet für den wachsenden IoT-Markt einen weltweiten Field Service an. Dabei ist eine lokale Präsenz vor Ort entscheidend. Es sind nicht nur die urbanen Zentren, sondern auch schwer zu erschließende Orte, auf die es ankommt.

Weltweite IoT-Infrastruktur: Ein Anbieter für Field Services installiert und wartet IoT-Geräte in Metropolen und auch bei Kunden in entlegenen Orten.(Bild:   Free-Photosi /  Pixabay)
Weltweite IoT-Infrastruktur: Ein Anbieter für Field Services installiert und wartet IoT-Geräte in Metropolen und auch bei Kunden in entlegenen Orten.
(Bild: Free-Photosi / Pixabay)

Das Internet der Dinge (IoT) entwickelt sich rapide weiter: Bis 2025 soll der weltweite Marktumsatz rund 1,6 Billionen US-Dollar erreichen und bietet damit enorme Geschäftsmöglichkeiten für IoT-Plattformanbieter, Sensorhersteller und Systemintegratoren.

Richtete sich die mediale Aufmerksamkeit bisher eher auf die Vernetzung von Konsumgütergeräten, rücken das kommerzielle und industrielle Umfeld, in denen das IoT bereits selbstverständlicher ist, zunehmend in den Fokus. So spielen Sensoren bei der vorausschauenden Wartung (Predictive Maintenance) und damit das IoT eine wichtige Rolle. Damit bieten sich industrielle Anwendungen über alle Branchen hinweg an. Sie sind weltweit vernetzt und lassen sich über Sensoren ansteuern.

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