IoT-Sicherheit nach EU-Vorgaben So entsprechen IoT-Designs nachgewiesen dem Cyber Resilience Act
Der Cyber Resilience Act stellt IoT-Entwickler vor komplexe Herausforderungen bei der Umsetzung von Cybersicherheit. Wie können Unternehmen die strengen Vorschriften erfüllen, welche Lösungen bieten echte Unterstützung und welche Rolle spielen unabhängige Prüfungen?
Geräte und Ökosysteme im Internet der Dinge (IoT) unterliegen zunehmend staatlichen, nationalen und internationalen Vorschriften, die Entwickler dazu anhalten, Cybersicherheit zu gewährleisten. IoT-Entwickler stehen dabei vor einer dreifachen Herausforderung: Sie müssen alle für ihre IoT-Geräte und -Ökosysteme geltenden Vorschriften kennen, deren Anforderungen interpretieren und geeignete Maßnahmen umsetzen, um schließlich von den Regulierungsbehörden und im Markt anerkannt zu werden. Der folgende Beitrag untersucht diese Herausforderungen im Kontext des Cyber Resilience Act (CRA) der Europäischen Union und die Rolle, die unabhängige Dritte bei der Validierung der Anforderungen spielen.
Vorgaben nach dem Cyber Resilience Act
Der Cyber Resilience Act (CRA) verlangt, dass digitale Produkte und Dienste, die mit anderen Geräten oder Netzwerken verbunden sind, von Grund auf sicher und widerstandsfähig gegen Cyberbedrohungen sind und während ihrer gesamten Lebensdauer Cybersicherheit bieten.
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