Security
Consumer-IoT: Standardisierte Anforderungen und Prüfmethoden für ein Mindestmaß an Sicherheit

Von Jörn Edlich & Pablo Endres* 4 min Lesedauer

Anbieter zum Thema

Neben dem industriellen Bereich dominieren immer wieder auch Schlagzeilen zur Sicherheit von IoT-Produkten für den Privatgebrauch die Berichterstattung. Soll das Internet of Things, beziehungsweise dessen Geräte und Anwendungen, sicherer werden, braucht es verbindliche Normen.

Bei der Sicherung des Internet of Things sind auch im Consumer-Bereich verbindliche Standards und Normen hilfreich.(Bild:  gemeinfrei /  Pixabay)
Bei der Sicherung des Internet of Things sind auch im Consumer-Bereich verbindliche Standards und Normen hilfreich.
(Bild: gemeinfrei / Pixabay)

Das Internet of Things ist in sämtlichen Bereichen des Lebens längst Realität. Die Vernetzung von Dingen, also Sensoren und Aktuatoren mit Apps, Webportalen und Backendkomponenten, ist nicht mehr wegzudenken. Bei all diesen Geräten werden Daten generiert und verteilt. Aber wie können wir garantieren, dass die IoT-Produkte und die Daten der Nutzer mit all Ihren Verbindungen auch sicher sind?

Nicht selten sind IoT-Produkte Zielscheibe von Hacker-Angriffen auf Geräte-, System- und Datenebene. Mit standardisierten Anforderungen und Prüfmethoden der IoT-Security kann im heterogenen Umfeld des Internet of Things im großen Maße und auch kostengünstig ein Mindestmaß an IT-Security gewährleistet werden. Davon profitieren insbesondere auch die Produktqualität und das Vermarktungspotential dieser Produkte.