Cybersecurity
Code Signing: Intelligente Authentizität für IoT-Devices

Von Jürgen Schreier 5 min Lesedauer

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Die Daten, die zwischen den „Dingen“ im IoT ausgetauscht werden, sind eine wertvolle Ware, die es zu schützen gilt. Doch sind viele IoT-Geräten nur unzureichend gesichert, sodass Schadsoftware aufgespielt werden kann. Code Signing ist einer der wichtigsten Ansätze, um die Sicherheitsrisiken an dieser Stelle zu begrenzen.

Mit der Verbreitung vernetzter (IoT-)Geräte und dem stetigen Anstieg des Datenvolumens nimmt natürlich auch das Sicherheitsrisiko zu.(Bild:   / CC0)
Mit der Verbreitung vernetzter (IoT-)Geräte und dem stetigen Anstieg des Datenvolumens nimmt natürlich auch das Sicherheitsrisiko zu.
(Bild: / CC0)

Umfragen zufolge (in diesem Falle in UK) besitzt jeder Haushalt durchschnittlich 7,4 verschiedene Geräte. Verglichen mit der Zeit vor rund 20 Jahren als ein Haushalt durchschnittlich gerade mal einen Computer sein eigen nannte, ist das Wachstum bei vernetzten Geräten exponentiell. Und bisher gibt es keine Anzeichen dafür, dass sich dieser Trend verlangsamen würde. Experten prognostizieren, dass innerhalb der nächsten drei Jahre 30 Milliarden vernetzter Geräte weltweit existieren werden - eine Zahl, die bis zum Jahr 2025 auf sagenhafte 80 Milliarden steigen soll.

Die Daten, die zwischen den „Dingen“ im Internet der Dinge ausgetauscht werden, sind ein äußerst wertvolles Gut. Nicht nur weil es sich oftmals um persönliche (personenbezogene) Daten handelt, sondern auch und vor allem um das geistige Eigentum eines Unternehmens. Daten umfassen alles: vom einzigartigen Code bis hin zu intelligenten Algorithmen. Also genau die Daten und Informationen, die die Leistungsfähigkeit eines Unternehmens ausmachen und dieses im Markt bestehen lassen.