Kommentar Co-Creation im Maschinenbau: Warum wir für Innovationen unsere Silos einreißen müssen
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Kollaboration ist ein strategischer Erfolgsfaktor, wenn es um die Entwicklung von innovativen und datenbasierten Produkten und Services geht. Das gilt auch für den Maschinen- und Anlagenbau, doch die Praxis sieht häufig (noch) anders aus. Wie der Wandel dennoch gelingen kann.
Obwohl viele Organisationen bereits um die Relevanz der firmenübergreifenden Zusammenarbeit wissen, tun sich Unternehmen oft noch immer schwer damit, sich Kunden und Partnern zu öffnen und Daten miteinander zu teilen. Der Co-Creation Ansatz löst diese Herausforderung: Die partnerschaftliche Zusammenarbeit über Bereichs- und Unternehmensgrenzen hinweg ermöglicht die Entwicklung maßgeschneiderter Lösungen, basierend auf individuellen Kundenbedürfnissen.
Mit dem digitalen Wandel der produzierenden Industrie baut sich bereits seit geraumer Zeit ein Thema auf, das zur nächsten ganz großen Welle der Digitalisierung werden könnte. Der Markt ist lukrativ: das Wertschöpfungspotenzial digitaler Technologien in der Industrie wird laut McKinsey auf 300 Billionen Dollar geschätzt. Dabei richtet sich der Blick vor allem auf europäische Unternehmen, denen man solche Innovationssprünge zutraut. Das “Was?” ist also mittlerweile klar. Jetzt geht es vor allem um das “Wie?”. Anzeichen dafür sind konkrete Bewegungen im Markt: Redstone und die SBI-Group haben kürzlich den 200 Millionen Euro schweren Future Industry Ventures Fonds aufgesetzt, mit dem sie nach Geschäftsideen im Industrial-Sektor Ausschau halten.
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