Wirtschaftsaussichten
Cloud Computing ermöglicht die Industrie 4.0

Von Florian Karlstetter 4 min Lesedauer

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Die „vierte industrielle Revolution“ gilt als der Treiber der deutschen Wirtschaft. Das Ziel: Unternehmen automatisieren ihre Produktionsprozesse durch die digitale Vernetzung von Maschinen und Daten. Doch die deutsche Wirtschaft befindet sich erst auf der ersten Etappe des Weges und droht sogar, den Anschluss zu verlieren.

(Bild:  Pixabay, CCO Public Domain)
(Bild: Pixabay, CCO Public Domain)

Um aus dieser Revolution als Sieger hervorzugehen, mangelt es den Beteiligten, neben digitalem Knowhow, vor allem an IT-Infrastruktur. Bereits jetzt werden große Rechenleistungen und Speicherkapazitäten benötigt – und der Bedarf nimmt mit wachsenden Datenmengen exponentiell zu, was auf Dauer jede Unternehmens-IT an ihre Grenzen bringt.

Anforderungen an Industrie 4.0

Die Industrie 4.0 gilt nach wie vor als der Treiber der deutschen Wirtschaft. Künftig automatisieren Unternehmen ihre Produktionsprozesse mithilfe von Maschinen und Daten – und agieren erfolgreicher denn je. Doch auch im Jahr 5 seit Begriffserfindung mangelt es dafür, neben digitalem Know-how, vor allem an ausreichender IT-Infrastruktur. Rechenleistungen und Speicherkapazitäten werden deshalb zunehmend aus den Unternehmen in die Cloud ausgelagert. Die Anforderungen und Möglichkeiten hat Mario Apitz, ausgezeichneter Experte von The unbelievable Machine Company (*um) einmal zusammengefasst.

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