Kooperation Classiq und Rolls-Royce arbeiten an Quantenalgorithmen

Quelle: Classiq 1 min Lesedauer

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Mithilfe von neuen Quantenalgorithmen will Rolls-Royce die Grenzen des klassischen Supercomputing ausdehnen.

Rolls-Royce will mit Classiq die Aero- und Thermodynamik seiner Produkte mithilfe von Quantencomputing optimieren und Simulationslaufzeiten drastisch verkürzen.(Bild:  Classiq)
Rolls-Royce will mit Classiq die Aero- und Thermodynamik seiner Produkte mithilfe von Quantencomputing optimieren und Simulationslaufzeiten drastisch verkürzen.
(Bild: Classiq)

Quantenexperte Classiq und Rolls-Royce haben ihre Zusammenarbeit angekündigt. Laut einer Mitteilung wollen die Unternehmen gemeinsam neue Algorithmen für die numerische Strömungsmechanik implementieren, damit Rolls-Royce auf seiner Quantencomputing-Roadmap weiter voranschreiten kann. Bei der numerischen Strömungsmechanik handelt es sich um komplexe numerische Simulationen von Flüssigkeit- und Gasphänomenen. Sie wird etwa bei der Optimierung von Aero- und Thermodynamik genutzt.

Design-Simulationen verbessern

Rolls-Royce will mit Classiq modernste Quantenschaltungen entwickeln. Damit will das Unternehmen skalierbare Quantenalgorithmen entwickeln, optimieren und analysieren. So könne Rolls-Royce optimierte und hardware-agnostische Algorithmen für die numerische Strömungsmechanik und für die Quantencomputer von heute und morgen implementieren.

In der Praxis verspricht sich Rolls-Royce etwa Vorteile auf dem Weg zur Klimaneutralität. Die Komplexität von Design-Simulationen müsse ständig verbessert werden. Dafür müsse die Grenze des klassischen Supercomputings weiter ausgedehnt werden.

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