Expertenbeitrag

 Dirk Pohla

Dirk Pohla

Regional Vice President , Appian Software Germany GmbH

Digitale Transformation
BPM-Software und die Wertschöpfung von Pharma-Unternehmen – Teil 2

Von Dirk Pohla 5 min Lesedauer

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Kundenfokus, Daten, Prozesse, Agilität: Die digitale Transformation verändert Märkte rasant – das gilt auch für die Pharmabranche. Experten fordern daher Plattformen für das Business Process Management mit Low Code-Entwicklungsansatz. Aber gelangt man mit Big Data und Co. auch zu neuen Medikamenten?

Auch bei der Sicherheit von Präparaten sowie der Kundenzentrierung kann BPM-Software nützlich sein.(Bild:  gemeinfrei / Unsplash)
Auch bei der Sicherheit von Präparaten sowie der Kundenzentrierung kann BPM-Software nützlich sein.
(Bild: gemeinfrei / Unsplash)

In Teil 1 ging es um Forschung und Entwicklung sowie den Bereich der Regulatorik und wie BPM-Plattformen diese unterstützen können. Im nun folgenden zweiten Teil rücken die Sicherheit von Präparaten sowie die Kundenzentrierung in den Mittelpunkt.

3. Pharmalkovigliance – Beispiel: Label Change

Regulatorik und Compliance haben mit dem Bereich Pharmakovigilanz noch einen weiteren umfangreichen Aspekt. Denn auch nach Zulassung und Markteinführung sind Hersteller zur Überwachung ihrer Produkte verpflichtet. Der Begriff Pharmakovigilanz beschreibt die laufende und systematische Überwachung der Sicherheit fertiger Arzneien mit dem Ziel, unerwünschte Wirkungen zu entdecken, zu beurteilen und zu verstehen. Die Patientensicherheit steht im Mittelpunkt, deshalb müssen Nebenwirkungen sofort erkannt und effiziente Maßnahmen ergriffen werden. Schnelligkeit ist entscheidend, um Risiken zu mindern.